Birgit Röhricht

Sprecherin   –   Voice Talent

Mailboxansagen – Ihr guter Ton mit einer Profisprecherin

Die Individualisierung von  Mailboxansagen mit der Stimme einer Profi-Sprecherin bringt Ihnen einen Wettbewerbsvorteil.

Mailboxansagen gehören neben Anrufbeantworter-Ansagen zu den bekanntesten Telefonansagen. Und dennoch werden Sie bei Weitem nicht so ernst genommen wie die Ansage auf dem Anrufbeantworter. Das liegt möglicherweise daran, dass das Mobiltelefon erst in den vergangenen Jahren einen kometenhaften Aufstieg genommen hat. Kaum jemand kommt heutzutage ohne Handy aus und damit ergibt sich folgerichtig auch die Notwendigkeit, sich gegenüber allen anderen Handybesitzern durch individuelle Mailboxansagen abzusetzen.

Im Internet und auf Downloadportalen kursieren eine Menge witziger und teils auch einfallsreicher Mailboxansagen. Allerdings sollten Sie immer bedenken, wer Ihre Mailboxansagen zu hören bekommt. Der eine Geschäftskunde findet Ihre humorvollen Mailboxansagen noch zum Schmunzeln, ein anderer wiederum fühlt sich durch solche Mailboxansagen eher irritiert. Und es wäre doch schade, wenn Sie Ihren seriösen Ruf durch eine alberne Ansage auf Ihrer Mailbox in Gefahr brächten. Daher rate ich jedem meiner Kunden auch zu  professionell gesprochenen Mailboxansagen.

Damit vermeiden Sie auch den Effekt, den die standardmäßige Mailboxansage hervorbringt. Diese wiederholt nämlich schlichtweg noch einmal die eingegebene Nummer, aber der Anrufer weiß bei Weitem nicht, ob er IHRE Nummer gewählt und damit den richtigen Ansprechpartner erreicht hat. Auch wenn Sie noch nicht genau wissen, wie der Text für Ihre Mailbox-Ansage lauten soll, kann ich Ihnen als professionelle Sprecherin helfen. Auf meiner Internetseite finden Sie einige Hörbeispiele, anhand derer Sie sich von meinen Fähigkeiten überzeugen können.

Seriöse Mailboxansagen haben eben genau den professionellen Touch, der Sie von anderen unterscheidet. Und genau darauf kommt es oftmals an. Denken Sie daran, dass eine angenehm gesprochene Ansage auch einen Wiedererkennungseffekt hat. Ihr Name und Ihre Ansage bleibt in Erinnerung. Als Sprecherin für Mailboxansagen bringe ich die nötige Erfahrung mit und selbstverständlich auch die nötige Stimme, um Ihren Anrufern einen angenehmen Empfang am Telefon zu bieten. Und wer weiß, vielleicht steigt damit auch die Bereitschaft, am Apparat zu bleiben und eine Nachricht zu hinterlassen.

Internet-Film – Global und überall abrufbar

Der Internet-Film ist die logische Reaktion der Film-Industrie auf das dominante Medium Internet. Die Bandbreiten des DSL lassen es zu, dass man heutzutage nicht mehr in die Videothek gehen muss, um einen Film auszuleihen. Das Ganze funktioniert mittlerweile bequem von der Couch aus. Video on Demand heißt das Stichwort. So kommt der Internet-Film durch die Dose zu Ihnen nachhause.

Schon die heutige Generation der Fernseher ist in der Lage, Internet-Filme ruckelfrei zu übertragen. Doch es gibt aufgrund der noch jungen Entwicklung sehr viele Anbieter und damit auch verschiedene Arten, an einen Internet-Film zu gelangen. Allesamt setzen auf das Modell Pay-per-View, sprich: gegen eine Gebühr kann der Nutzer einen Internet-Film herunterladen. Was nicht zwangsläufig bedeutet, dass er diesen Film uneingeschränkt ansehen oder auf einer anderes Medium übertragen kann. Meist ist der Internet-Film dann nur 24 Stunden verfügbar. Die Gebühr für einen solchen Internet-Film liegt bei 50 Cent bis vier Euro.

Ein weitergehendes Geschäftsmodell für den Internet-Film ist das Abonnement. Für eine monatliche Gebühr kann man auf das Archiv des Anbieters zugreifen. Der Nachteil liegt auf der Hand: auf aktuelle Filme muss man trotz eines solchen Abos verzichten. Einige wenige Anbieter gibt es mittlerweile auf dem Markt, die Internet-Filme zum Kauf anbieten. Eine Beschränkung liegt lediglich auf der Anzahl der Geräte, mit denen man den Internet-Film abspielen kann. Bei drei ist häufig Schluss.

Aber wie kontrollieren die Anbieter die Nutzungsdauer eines Internet-Films? Das funktioniert über eine Software, die man vor dem Ansehen herunterladen und installieren muss. Diese Software kontrolliert die Nutzungsdauer und sperrt den Film, wenn der Zeitraum überschritten wurde. Fazit: Die Nachteile des Internet-Films sind

1. dass man ihn meistens nur auf einem Gerät abspielen kann
2. er meistens auch noch zeitlich beschränkt verfügbar ist
3. die aktuellen Blockbuster nicht verfügbar sind

Podcast – Hörgenuss am laufenden Band

Der Podcast gehört heute schon zum Sprachgebrauch wie das iPhone oder das Googeln. Dabei ist ganz interessant, woher der Begriff eigentlich stammt und wie alt er schon ist. Der Podcast ist eine Kreation aus den Begriffen iPod und Broadcasting. Der iPod ist das tragbare Gerät, mit dem man MP3-Musikdateien abspielen kann und Broadcasting ist schlicht und einfach der englische Begriff für den Rundfunk.

Der Begriff stammt aus dem Jahr 2003 und wurde von Ben Hammersley, einem Internetreporter, der für The Times arbeitete, geprägt. Apple, dem iPod und letztlich der Verbreitungsmöglichkeit durch iTunes ist es letztlich zu verdanken, dass Musik und Hörbücher einen Aufschwung erlebten. Auf dieser Welle schwamm auch der Podcast. Und der blieb nicht nur ein Hör-Abenteuer, sondern erfuhr mit dem Video-Podcast auch gleich noch eine mediale Weiterentwicklung.

Ich selbst bin großer Fan des Podcast. Das spannende daran ist, dass man einen Feed abonnieren kann und dann automatisch immer neue Audiodateien erhält. So bin ich immer und überall bestens versorgt. Und genauso viel Spaß macht es, die eigene Stimme dann als Podcast zu hören. Für längere Reisen oder auch Fahrten in der Berliner S-Bahn ist der Podcast der ideale Zeitvertreib. Man kann dabei herrlich entspannen und sich ganz dem Hörgenuss hingeben, ohne andere um sich herum zu stören.

Das Angebot für den Podcast ist dabei gigantisch. Angefangen vom Nachrichten-Feed über Hörspiele bis hin zu jeder Menge Literatur. Sie werden es kaum glauben, aber es gibt sogar Anwaltskanzleien, die einen eigenen Podcast anbieten. Zu hören sind dann die neuesten Gerichtsurteile. Dabei zeigt sich ein Trend: die Nische. Nicht nur Online-Versandhändler haben diesen Trend erkannt, sondern auch die Podcast-Szene. Zu jedem Thema gibt es mittlerweile einen Cast und die Herausforderung liegt eigentlich nur noch darin, ihn bei der großen Auswahl auch zu finden.



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